Red Hand Day - Weltweite Aktivitäten

„Frieden lernen statt Krieg spielen“

„Waffeln statt Waffen“

„Kein Krieg - nirgends!“


Rote Hand Aktion der politischen Repräsentanten der Stadt Freiburg


Gemeinderäte sind gute Vorbilder für noch folgende Schüleraktionen

Bericht

 


Am 26. Februar 2019 haben sich vier der fünf Bürgermeister/innen und 35 Freiburger Stadträtinnen und Stadträte vor der Gemeinderatssitzung wieder an der weltweiten „Aktion Rote Hand – gegen Kindersoldaten“ beteiligt. Nur die CDU-Fraktion verweigerte geschlossen, wie schon letztes Jahr, die Teilnahme.  Unter den Arkaden im (Stadt-)Rathaus hingen auch die 19 Hände, die die Klasse 9 b der Karlschule vor wenigen Tagen gestaltet hatte. OB Martin Horn war unter den Ersten, die die vorbereiteten Blätter mit einem Slogan versahen und signierten. Inhaltlich weisen die selbstgewählten Kommentare zum weltweiten Skandal der Kindersoldaten*innen eine beeindruckende Vielfalt aus. Sie reicht von „Waffeln statt Waffen“ über „Frieden lernen statt Krieg spielen“ bis zu „Kein Krieg -  nirgends!“      Der Friedenspädagogische Runde Tisch Freiburg „Schulfrei für die Bundeswehr – Lernen für den Frieden!“ versteht das Engagement der Freiburger Bürgermeister/innen und Gemeinderät*innen als große Ermunterung für die wachsende Zahl derer in der Stadt, die weitere Zeichen gegen den Missbrauch von Kindern als Kindersoldaten*innen setzen wollen. So werden am 23./24. Mai an weiteren 4 Freiburger Schulen Schülerinnen und Schüler Rote-Hand-Aktionen durchführen. Ralf Willinger (Kinderrechtsexperte von terre des hommes) und Innocent Opwonya (ehemaliger Kindersoldat aus Uganda) werden in den Schulen berichten und  auch bei einer öffentlichen Veranstaltung in der Uni am 23.5.19 zum Thema sprechen.


RunderTischFreiburg
Freiburg i.Br., Germany
Datum der Aktion: 26/02/2019
Anzahl gesammelter Hände: 39